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 arkady shilkloper

john wolf brennan

  tscho theißing

georg breinschmid  

Pago Libre
Photo: Nancy Horowitz, Vienna

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pago libre
   « Furioso europeo »

Tscho Theißing (A) ­ violin,voice
Arkady Shilkloper (RUS) - horn, flügelhorn, alphorn
John Wolf Brennan (IRL/CH) - piano
Georg Breinschmid (A) - bass

 


"KAMMER-EXPLOSION" ("DER STANDARD", Wien)

Die Musik von Pago Libre ist das Ergebnis eines sorgfältig kontrollierten alchimistischen Prozesses. Bald entfaltet sie sich entlang den "Songlines" verborgener Erdmeridiane, bald schreit sie gegen diese Kontrolle an und explodiert mit der Gewalt eines Vulkanausbruchs. Bald tanzt sie taktlos über gefährlichen Klippen, von einer Melodie verfolgt, von einem groovenden Backbeat besessen; bald singt sie in unverschämter Poesie.

Zuweilen schimmert der 'klassische' Grundklang des Quartetts durch, aber auf der fortwährenden Suche nach neuen Grenzen wird dieses ausbalancierte Gleichgewicht zugunsten des Abenteuers KLANG immer wieder verlassen. Meditatives Nachsinnen und hochenergetische Ausbrüche sind die beiden Pole der Musik von PAGO LIBRE.

Improvisation war schon immer die Essenz des Musizierens, und diese Konzentration wird durch die kulturellen Wurzeln und ethnischen Quellen der vier Musiker gespeist: expressive Jazz-, Folk- und Klassikelemente aus Umbrien, Irland, Russland, Wien und der Schweiz verschmelzen zu einer einzigartigen Stimme, die der Gruppe ein scharfes zeitgenössisches Profil gibt.

 

 

Michael Scheiner, "Jazz-Zeitung", München

"Young lions from Europe - eine aufregende Mischung aus frecher Avantgarde, kammermusikalisch klangvollem Jazz und experimentierfreudiger A- und B-Tonalität - Spielwitz zwischen Komposition und freier Improvisation."

 

 

Otmar Klammer, "Kleine Zeitung", Graz

"Pointenreiche und hellstirnig-witzige Kompositionsweise: jazzig, swingend sogar, immer wieder aber verdichtet zu einer sehr zeitgenössischen, ungebundenen Kammermusikform."

 

 

Lisa Boulton, "Jazzpodium", Stuttgart

"Jazz-Summer in Bolzano: zum absoluten Höhepunkt des Festivals wurde der Auftritt des Quartetts Pago Libre! Experimentierfreudig mit einer Mischung aus kammermusikalischem Jazz und Avantgarde, freier Improvisation und Kreativität ist dieses Quartett wohl das Interessanteste, was Europa momentan zu bieten hat... das Publikum wurde zu wahren Beifallsstürmen hingerissen."

 

 

Riccardo Bergerone, Torino

"Pago Libre is a multi-ethnic quartet without frontiers. The four musicians combine a first-class store of individual experiences in the most varied musical fields and directions, confirming an open approach to ideas which overcome the pre-established barriers of well identifiable and codified music."

 

 

Jürg Solothurnmann, Radio DRS, Bern

"Eine ungewöhnliche Besetzung mit Spielern, die ihren pluralistischen Hintergrund nicht konflikthaft reflektieren. Die Selbstverständlichkeit, wie hier stufenreich Klassisch-Kammermusikalisches und Jazz verbunden werden, besticht. Wohlgemerkt, Komposition dient ihnen als Rahmen für verschiedenartige Improvisationen, auch für ein Fortspinnen, das mitunter zur gemeinsamen "instant composition" geraten kann. Trotz allem gewinnt die Versuchung des polierten Virtuosentums nicht die Oberhand. Es wird etwas riskiert, mit Musik gespielt, auch ein reibendes Ergebnis zugelassen. Und weil alles so unprätentiös daherkommt, fehlt es an humorvollen Momenten nicht."

 

 

Kenny Mathieson, "THE WIRE", London

"...engaging anarchy of Pago Libre, including a manically jaunty reworking of Brennan's "West 9th Street" over Patumi's huge walking bass line. The band revel in the richness of instrumental textures they wring from their bizarre sonic battery, they take chances and skip around musical registers as if there were no tomorrow, and only a pastiche yesterday - highly impressive, determinedly exploratory, occasionally silly, but viscerally exciting music.

 

 

Mario Luzzi, "MusicaJazz", Milano

"Percorsi ampi e variegati, che incontrano la musica mitteleuropea e minimale in un' ipotesa di avanguardia molto comunicativa."

 

 

Daniele Pabinger, "Salzburger Volkszeitung", Salzburg

"Temperamentvolle Rochaden, getragen von heftiger und sinnlicher Romantik."

 

 

Urban Frye, "Tages-Anzeiger", Zürich

"Groteske Klanggemälde - sie kommen aus den verschiedensten Ecken Europas und haben doch zu einer Musik gefunden, die verspielte Leichtigkeit mit ernsthafter Leidenschaft vereint. Pago Libre sprengt etliche Grenzen zwischen Jazz, Folk und Klassik, was ihnen den Weg zu einer eigenständigen Sprache öffnete, in der Tradition und die Suche nach Neuem gleichermassen Platz haben."

 

 

Michael Flückiger, "Zuger Zeitung", Zug

"Pago Libre wandelt und ver-wandelt, findet und er-findet, phantasiert und setzt Massstäbe. In einer unkomplizierten Kompliziertheit lösen sich die Musiker aus allen Schranken der Kategorisierung heraus."

 

 

Guiseppe Segala, "Alto Adige", Bolzano

"Jazz raro e fascinoso dai Pago Libre a Rosco Mitchell - cercando costamente il dialogo e la reciproca integrazione, toccando ambiti musicali diversi, che vengono trattati con indubbia originalità."

 

 

Nick Liebman, "Neue Zürcher Zeitung"

"Demokratisches Jazzquartett: Pago Libre hat einen eigenen "corporate sound" gefunden, der unverwechselbar ist. Die raffinierten Kompositionen der vier "Librettisten" stecken klare Räume ab, die geradezu ideale Kontexte für strukturierte Improvisationen bilden ... eine Offenbarung."

 

"Wiener Zeitung", Wien

"Grenzenlose Energieventile: wohlgeformte Klanggebilde, und das alles auf
eine bestechend natürliche Weise."

 

 

Otmar Klammer, "Kleine Zeitung", Graz

"Die duftende Tondichtung gewinnt über allerlei Assoziationen hinweg
schnell an einer Eigenständigkeit, die nicht ohne magisches Flair ist.
Das Quartett Pago Libre entfaltet sein kammermusikalisches Konzept in
ungewöhnlicher Besetzung zu einer ungewöhnlichen zeitgenössischen
Mischung, in der sich Elemente aus Folk und Jazz und abendländischer
Kunstmusik oft gänzlich aufheben. Dort liegt auch der besondere
Anziehungspunkt dieser Musik ... Die vier Herren beeindrucken nicht
zuletzt mit Ensemblegeist und ungezwungener Virtuosität."

 

 

"Der Standard", Wien

"Delikate Aura - eine zeitgenössische Musiklandschaft, die auf Tango
ebensowenig verzichtet wie auf klassische Modernismen und Jazziges.
Gebildete Musik ohne Dünkel."

 

 

Pirmin Bossart, "Neue Luzerner Zeitung", Luzern

"Ein Quartett der tönenden Lustbarkeiten ? trotz ausgefeilten Strukturen
und disziplinierten Spielweisen kommt die Musik leicht und mit lockerem
Schwung. Pago Libre pendelt mit Vorliebe zwischen Kammerjazz und
Avantgarde und ist immer wieder für kohärent plazierte Überraschungen
und Umbrüche gut. Fein Moduliertes wechselt mit expressiveren Gesten,
und die Überführung des einen zum anderen geschieht ohne bemühende
Gestelztheiten. Daniele Patumis Bass-Solo war eine Lektion in Sachen
zeitgenössisch-groovender Totalerkundung dieses Instruments, und was
Arkady Shilkloper auf seinem Flügelhorn und Waldhorn an Melodien und
Free-form-Fanfaren hervorzauberte, war in Intonation und Inspiration
schlicht eindrücklich."

 

 

Enrico Vita, "Gazzetta del Sud", Sicilia

"Viva l'impressione ha destato Pago Libre, una delle affirmazioni più
singolari della scena europea per organico e scelta di percorsi
stilistici, nata dell`89 dall'unione di musicisti di quattro nazionalità
diverse, che dalla giustapposizione dei loro differenti linguaggi fanno
scaturire un'affascinante e godibile sintesi di avanguardia jazzistica,
contemporaneità di marca europea e folclore immaginario."

 

 

Pirmin Bossart, "Neue Luzerner Zeitung", Luzern

"Kammer-Jazz, mini-symphonisch dicht: Klangkultur und die Kunst, selbst
komplexe Harmonien und Schichtungen durchlässig zu gestalten ?
eigenständige und virtuose Botschaften."

 

 

Alberto Bazzurro, "Ritmo", Turin

"Fratelli d'Europa - una delle formazioni più singolari del jazz europeo."

 

 

"Corriere della Sera", Milano

"Un lavoro ricco di sorprese, inventivo e communicativo."

 

 

Guiseppe Dalla Bona, "MusicaJazz", Milano

"Gruppo multinazionale per eccellenza, Pago Libre continua a stupire a
ogni uscita, concertisticia o discografica. Hanno creato un'entità
vagamente cameristica molto caratterizzata timbricamente e, lo
dimonstrano ogni volta, dal potenziale vastissimo.
L'assenza di una batteria, dei suoi riverberi e dei suoi aloni, dà al
suojo del gruppo una vividezza straordinaria in tutto il suo spettro che
non può non colpire l'ascolto jazzistico, come non può sfuggire di tale
assetto così la sdrucciolevolezza pericolosa ma affascinante e la
necessità di competenze strumentali e, soprattutto, di profindità
interpretativa."

 

 

Peter Bürli, "ZüriTip/Tagesanzeiger", Zürich

"Europäischen Kammerjazz vom Feinsten bietet das multinational besetzte
Quartett. In ihrer Musik überlagern sich ethnische Einflüsse, aber auch
Jazz und Klassik auf faszinierende Art und Weise. Dabei schimmert auch
immer wieder jene Prise Humor durch, die Raum schafft für ein
entspanntes und offenen Hören."

 

 

Jörg Meilicke, "Jazzthetik", Deutschland

"Eine paneuropäische Alliance... was die vier Herren zusammenbringen, ist
witzig, frech, swingend, kammermusikalisch und neu. Die klangliche
Delikatesse einer ungewohnten Instrumentenkombination ist es nicht
alleine, auch das demokratische Gruppenspiel, die Innovation und
Freiheit des Ansatzes, der absolut lockere Swing, die Unbekümmertheit
tun ein übriges. Eine der Platten des Jahres zweifelsohne."

 

 

Frank Hänecke, «Swiss Music Info»

"Eine sich ständig verändernde Mischung aus Avantgarde-Jazz und
Kammerjazz, Ideenreichtum aus dem folkloristischen Erbe der vier
Bandmitglieder. Swing in Reinkultur."

 

 

John Eyles, "Rubberneck", No.26, England

"Very melodic music with a pastoral tranquility. The combination of
the four instruments covers the full frequency range, from Tscho
Theißing's soaring violin to Daniele Patumi's bass. The contrasting
sounds create huge differences of mood within a single piece."

 

 

Claude Poizot, "JazzMan/Le Monde de la Musique", Paris

**** (4 étoiles)
"Il s'agit d'un quartette qui joue, pour notre plaisir, une sorte de
musique de chambre, ouverte et tourbillonnante, marquée d'audace et
d'ironie... Clarté du phrase, solidité de la mise en place, vertiges
surmontés. C'est fort inspiré et nettement réalisé, en une texture
légère qui regorge de fourmillements inventifs. Ça vit là-dedans, comme
si cet air de fraîcheur existait depuis toujours, là tout près, mais
qu'il avait fallu aller le chercher très loin derrière tant d'obstacles.
Un rêve, étrange et familier... Pago Libre: «on donne ce qui on veut»,
ou à peu près. Allez, à chacun une étoile."

 



Axel Bußmer, "Jazzpodium", Stuttgart

"Eine furiose Verbindung aus E- und U-Musik, Jazz und Folklore,
Komponiertem und Improvisiertem. Dabei werden die Gegensätze nicht mit
der Distanziertheit des Spötters betrachtet und zusammengeführt, sondern
sie nähern sich mit Witz und ungehemmter Spielfreude aneinander an,
befruchten sich gegenseitig und lassen eine Musik entstehen, die die
Freiheiten des Free Jazz klug nutzt und sich keinesfalls dem
aufgeschlossenen Mainstream-Jazz-Hörer verschliesst."

 

 


David Lewis, "Cadence", New York

"Brennan's free funk interlude in the middle of "Interlüdi" and his flair
as an improvising classicist strengthens the quartet's scope, from the
eerie minimalism of Patumi's "Suite Stream of Consciousness" to the
stringent drone melodica in his original miniature "Seconds", featuring
Patumi's funky pulse and the counterpoint of Shilkloper's muted french
horn. Shilkloper's a capella showcase during the initial three minutes
of his original "Interlüdi" demonstrates techniques inspiried by German
trombone player Albert Mangelsdorff's mastery of circular breathing,
multiphonics and overblowing. Shilkloper is inspired in his interplay
with Theißing in the Austrian violin player's more memorable
compositions, from the unison proto-bop lines of his Monkish "Wake-Up
Call" and Bartók-like folk harmonies of "Als die Spätlese noch vor sich
hingärte" to lush ballads like "Rochade" or "J.P.S. & Carla". Pago Libre
is a rich pleasure. Highly recommended."

 

 

Nikolaj Dmitriev, "Itogi/NEWSWEEK", Moskau

"Hervorragende Improvisatoren und Meister des neuen Jazz.. im Quartett
PAGO LIBRE gelingt es ihnen mit Erfolg, ihre kompositorischen,
interpretatorischen und improvisatorischen Ambitionen umzusetzen. Die
organische Vereinigung von einer durchdachten Partiur und der Freiheit
der spontanen Aussage, so ersehnt von vielen und so selten umsetzbar,
ist für die "Librettisten" einfach und so natürlich wie das Atmen.
Bleibt nur, uns alle dazu zu beglückwünschen, dass in die Musikgeschichte
eine weitere Stunde guter Musik eingeschrieben worden ist."

 

 

"Jazz Time", Schweiz

"Euro-Jazz mit loko-motorischem Groove."

 

 

Gerd Filtgen, "STEREO", München

**** (4 Sterne)
"Witziges kammermusikalisches Konzept mit vielen Sound-Variationen,
spritziger Gedankenaustausch, spannende Gruppenidentität, ungezwungenes
Jazzfeeling. Pago Libre übertrifft jede Erwartung."

 

 

Kontakt:

Silvia Hess, Rigiblickstr.38, CH-6353 Weggis, Schweiz
E-mail: hess.silvia@bluewin.ch
Tel/Fax: ++41-41-390 06 57
Website: http://www.brennan.ch

Tscho Theißing
Fuchsthallergasse 13/29
A-1090 Wien
Tel/Fax ++43-1-310 21 91
E-mail: tscho.Theißing@chello.at

Daniele Patumi
Via Frasconi 10
I-28100 Novara
Tel/Fax ++39-0321-51 09 18
E-mail (Italien) : tornotti@fausernet.novara.it
E-mail (China): luisatt@95777.com

John Wolf Brennan
Hofmattstr.5
CH-6353 Weggis
Tel ++41-41-390 27 77
Fax ++41-41-390 27 61
E-mail: johnwolf@brennan.ch

 

Arkady Shilkloper John Wolf Brennan Tscho Theißing Georg Breinschmid
 

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