Night.Shift. Oper. Libretto: Rudolph Straub, nach “The Age of Anxiety” von
W.H.Auden (1947). Auftragswerk der Markant-Stiftung. Ort und Zeit der UA:
St.Gallen / t.b.a.
2005
platzDADA! Eine Dada-Soirée mit Texten von Hans Arp,
Kurt Schwitters und Daniil Charms
mit pago libre:
Tscho Theissing - Violine, Stimme, Textadaptionen (Wien).
Arkady Shilkloper - Horn, Flügelhorn, Alphorn, Stimme, russische Texte
(Moskau/Wuppertal).
John Wolf Brennan - Klavier, Melodica, Stimme, Textadaptionen (Weggis
/ Luzern).
Georg Breinschmid - Kontrabass, Stimme, Texte (Wien) & special guests:
Agnes Heginger - Gesang, Textadaptionen und -konfigurationen (Wien/Berlin)
Patrice Héral - Percussion, Vokalakrobatik, Live-Electronics (Montpellier)
UA: Do 12.Mai, 20.30 Uhr, Hotel Albana Weggis/LU (www.musicsummer.ch)
Fr 13.Mai, 20.30 Uhr, Kulturzentrum Rotfarb, Uznach/SG
So 15.Mai, 20.00 Uhr, Hotel Seeburg, Luzern (www.kleintheater.ch)
Im Rahmen der GOLDENEN 20ER.
Eine Idee der Albert Koechlin Stiftung AKS. www.diegoldenen20er.ch
Blackmail. Live-Musik von pago libre
zu Alfred Hitchcock’s letztem Stummfilm von 1929.
Sa 14.Mai, 21.30 Uhr, stattkino Luzern (www.stattkino.ch)
Im Rahmen der GOLDENEN 20ER.
Eine Idee der Albert Koechlin Stiftung AKS. www.diegoldenen20er.ch
Kamingeschichten. Gedichte und Geschichten
von und mit Eveline Hasler, mit Musik von John Wolf Brennan.
Arosa Kulm Hotel und Alpin Spa
Mo 28.Februar bis Freitag, 4.März.
Info: Telefon +41 (0)81 378 88 88, Fax +41 (0)81 378 88 89
info@arosakulm.ch, www.arosakulm.ch
Eine Lesung mit Musik. Salon 33. Gedichte und Geschichten
von und mit Eveline Hasler, mit Musik von John Wolf Brennan.
WERKSTATT FüR THEATER, Denkmalstr.17, Luzern. Sa 26.Februar 20.00
Uhr
VV: Kultur-Forum, Tel 041 410 31 07
Adolf Muschg & John Wolf Brennan. Lesungen mit Musik.
So 9. bis Do 13.1.
Hotel Beatus Merligen-Thunersee, Wellness & Spa Hotel
Info: Telefon 033 252 81 81, www.beatus.ch
2004
Welche Wolke bin ich heute? Monsieur Fume träumt vom Glück.
Ein schwereloses Hörspiel von Martin R.Dean, mit Musik von
John Wolf Brennan. Werkstattfassung. Schlosshotel Bad Ragaz
27. bis 30.9.
Güdelmäntig. Sprechoper für einen Schauspieler, Chor
und Orchester.
Libretto: Thomas Hürlimann, Schauspiel: Michael Wolf, Regie: Livio
Andreina,
Bühne/Kostüme/Masken: Anna Maria Glaudemans, Chor: Musica
Vocalis Rara,
Kinderchor Aarau, Einstudierung: Irène Naef.
Orchester: Bläsersolisten Aargau, Leitung: Thomas Baldinger. UA 5.9.
Aarau
Passage sonore / klangbahn. Klanginstallation für das Tonkünstlerfest
04 des
Schweizerischen Tonkünstlervereins STV im AOMC-Bahnhof Monthey/VS,
Premiere: 3.9. 15.00h. Mit Feldaufnahmen von Walliser Suonen (“Wasserleiti”),
elektrisch
und dampfbetriebenen Lokomotiven und “musique concrète”-Bahnhofsgeräuschen.
Blackmail. Live-Musik von pago libre
zu Alfred Hitchcock’s letztem Stummfilm von 1929.
So 22.8. Park Hotel Weggis, music summer weggis (www.musicsummer.ch)
Blue Tango in Buenos Aires. A Film Diary by Alexandra Prusa. Tangomusik
mit Alexandra Prusa, Hans Kennel, Marc Unternährer e.a. Art on DVD,
Art Adventures Zurich.
Cortona. 1985-2003. Interactive CD-ROM. ETH Zürich/Swiss Federal
Institute of
Technology Zurich. Edited by Pier Luigi Luisi, Reinhard Nesper & Marlen
Karlen,
with music by John Wolf Brennan
Mein liebstes Krokodil. Hörspiel von Thomas Hürlimann nach der
Erzählung
“
Die Dame mit dem Hündchen” und Briefen von Olga Knipper und
Anton
Tschechow. Regie: Geri Dillier. Mit André Jung, Désirée
Meiser, Ulrike Knospe
und Hanspeter Müller Drossaart. Erstsendung: 28.6. 14.00 DRS1,
Zweitsendung 9.7. 20.00h DRS1. Musik für Horn/Flügelhorn (Arkady
Shilkloper),
Klavier und Melodica (John Wolf Brennan), inkl. 9 “Cechov-Variationen”.
Epithalamium. Stück für Kammerensemble nach James
Joyce‘s “
Chamber Music” No,XIII (1907), im Rahmen des «Re-Joyce»-Festivals
Dublin,
Temple Bar, 20.6. Leitung: Fergus Johnston.
Phoenix. Ein Jazzmärchen. Auftragsarbeit des Feldkirch Festival
mit dem
TanzTheaterWien. Choreographie: Liz King (“Schwanensee remixed”).
Live-
Musik: Pago Libre (mit Tscho Theissing, Arkady Shilkloper, John Wolf Brennan & Georg
Breinschmid).
Equilibrio precario. Stück für Sopran und Tonband, unter
Verwendung der
Nationalhymnen aus der CH und der DDR. Solistin: Gabriëlle Mouhlen,
UA: 2.3.
Palladium Rom, im Rahmen der EU-Konferenz “Costruire Identità”
2003
Sculpted Sound. Musik zu neuen texten konkreter poesie von eugen
gomringer, hans arp, andré thomkins, ernst jandl, gerhard rühm,
eveline hasler u.a.
Première: Werkstatt für Theater, Luzern, 29.10. mit Magda Vogel
(Gesang); Margrit
Rieben (Percussion) und Co Streiff (Sopran- und Altsaxophon)
Klick, klick, ihr Sätzlinge. Musik zu 49 Gedichten und einer Erzählung
von Eveline Hasler. 14.10. Hardstudios Winterthur.
Rezitation: Eveline Hasler; Klavier, Keyboards, Percussion: John Wolf Brennan
klanggang. Klanginstallation im Kunstmuseum Luzern, im Rahmen der
Ausstellung Der 4.Ort von Heinz Brand und der Sammlungspräsentation
space shift, 15.3. – 13.7. Kurator: Peter Fischer.
2002
Dis/concert. Perpendicular Performance am 2.3. im Rahmen der
Music EdVentures Conference mit Slam Poetry artist Carl Leggo,
UBC Telus Concert Hall, University of British Columbia, Vancouver, Kanada
2001
Ich zerreisse dich wie einen Fisch. Franz Kafka und sein Vater.
Hörspiel von Geri Dillier nach Texten von Franz Kafka und Musik
von John Wolf Brennan.
Mit André Jung (Kafka), Ingold Wildenauer (Vater), Désirée
Meiser (Milena)
und Klaus Degenhardt (Erzähler). Regie: Geri Dillier.
Erstsendung: 1.6. 20.00h DRS 1, Zweitsendung: 18.6.14.00h DRS 1
Dead by Monday. A film by Curt Truninger, produced my Margrit
Ritzmann, SnowLine Pictures Toronto/Zurich. Musik mit Christy Doran e.a.
Sculptural Sonorities. Eine konkrete Klangreise nach Texten von
Hans Arp, Eugen Gomringer, André Thomkins, Ernst Jandl, Gerhard Rühm,
Eveline Hasler
mit Musik von John Wolf Brennan, interpretiert von Magda Vogel (Gesang),
Charlotte Hug (Viola, Electronics), Shirley Anne Hofmann (Euphonium,
Pocket Trumpet, Trombone), Christian Wolfarth (Percussion) und
John Wolf Brennan, zusammen mit Eugen Gomringer (Rezitation).
31.8. Casino Luzern
2000
Lyrik am Fluss: “Klick, Klick, ihr Sätzlinge”.
Performance und Lesung
mit Eveline Hasler GZ Wipkingen Zürich, 24.8.
Sculpted Sound. Eine konkrete Klangreise mit Texten von Eugen
Gomringer, André Thomkins, Ernst Jandl, Gerhard Rühm, Eveline
Hasler - mit Musik von
John Wolf Brennan, interpretiert von Magda Vogel (Gesang), Eddie Prévost
(Percussion) und John Wolf Brennan (Klavier) und Skulpturen von Derek Shiel.
Premiere am 5.Juni im ICA (Institute of Contemporary Art) in London,
im Rahmen von “Creative Switzerland 2000“ zur Eröffnung des “Tate Modern”-Museums London
2001
Sculptural Sonorities. Sculptural Sonorities.
Eine konkrete Klangreise nach Texten von Hans Arp, Eugen Gomringer,
André Thomkins, Ernst Jandl, Gerhard Rühm, Eveline Hasler
- mit Musik von John Wolf Brennan, interpretiert von Magda Vogel (Gesang),
Charlotte Hug (Viola, Electronics), Shirley Anne Hofmann (Euphonium,
Pocket Trumpet, Trombone), Christian Wolfarth (Percussion) und John
Wolf Brennan, zusammen mit Eugen Gomringer (Rezitation).
31.8. Casino Luzern
2000
Lyrik am Fluss: Klick, ihr Sätzlinge
Performance und Lesung
mit Eveline Hasler GZ Wipkingen Zürich, 24.8.
Sculpted Sound. Eine konkrete
Klangreise mit Texten von Eugen Gomringer, André Thomkins, Ernst
Jandl, Gerhard Rühm, Eveline Hasler - mit Musik von John Wolf Brennan,
interpretiert von Magda Vogel (Gesang), Eddie Prévost (Percussion)
und John Wolf Brennan (Klavier). Premiere am 5.Juni im ICA (Institute
of Contemporary Art) in London, im Rahmen von Creative Switzerland
2000, dem Rahmenprogramm zur Eröffnung des Tate Modern-Museums
London
1999
Arpiade - eine Hommage an Hans Arp. Mit
Barbara Sutter (Mezzosopran, Rezitation), Michael Wolf (Rezitation),
Béatrice Wolf (Klavier). Texte von Hans Arp (1880-1966) und Kurt
Schwitters (ursonate), Klavierlieder der Groupe Lacroix:
Jean-Luc Darbellay, Marianne Schroeder, Michael Schneider, Michael Radanovics,
John Wolf Brennan, Michael Baumgartner, Christian Henking und als Gast
Marcel Wengler.
Sulzig Joggel. Die Geschichte des letzten
Ketzers. Regie: Schang Meier.
Text: Paul Steinmann. Theatergesellschaft Werthenstein. Sommer 1999
1997
scHALLenbad. Ein Multi-Media-Spektakel
mit Andreas Kägi, Tscho Theißing
und dem Trio Aurealis (Robert Dick, Daniele Patumi). 24.8. Hallenbad
Weggis
WORTZEICHENKLANG. Nach Hanna Johansen.
Mit Martin Spühler und
dem Trio Aurealis. Regie: Michela Gösken. Im Rahmen des
"1ère Fête des Arts en Suisse", 13.-15.6. BOA-Kulturzentrum
Luzern
Theater Maralam: Bruder Klaus und die Pandavas.
Nach Ilakuthan.
Regie: Peter Braschler. Premiere 10.8. Rote Fabrik Zürich
1995
Herbert Meier: Bräker. Küssnachter
Theaterleute. Regie: Jürg Schneckenburger
(mit Adi Blum) Premiere: 15.11. Theatersaal Gymnasium Immensee/SZ
Theater Maralam: Grenzliebe. Regie: Peter
Braschler/Urs Graf.
Premiere: 3.11. Theater an der Winkelwiese Zürich
Stadttheater Luzern: Die Bremer Stadtmusikanten.
Puppenspiel von
Gerda Maria Scheidl/Charly Vogelbacher. Regie: Vaclav Elias
(Wiederaufnahme der Produktion von 1984) Premiere: 22.10.
Zusammenstoss: Herkules. Regie: Ueli Blum.
Textgruppe: Beat Mazenauer e.a.
Premiere: 20.10. Kulturzentrum BOA Luzern (mit Adi Blum)
Olympischer Frühling. Nach Carl Spitteler.
Regie: Michela Gösken.
Premiere: 9.9. Tiefgarage/Taxistand Bahnhof Luzern
ensemble prisma: Das Loch im Himmel. Eine
PARACELSUS Geschichte.
Vorstadt Theater Basel. Regie: Miriam Goldschmidt, Matis Hönig,
Urs Bihler.
Schirmherr: Peter Brooks. Pr.: auf 1996 verschoben (mit Marianne Schroeder)
yoyo productions: Ich bin der Liebling meiner Selbst.
Eine Robert-Walser-Collage.
Regie: Rudolph Straub. Pr.: 25.8. Theaterhaus der Schausspielakademie
Zürich / Theaterspektakel Zürich
1994
Wenedikt Jerofejew: Moskau-Petuschki. Theater
Maralam.
Regie: Peter Braschler. Rote Fabrik Zürich. Koproduktion mit dem
Russischen Theaterverband, St.Petersburg. Premiere: 19.10.
1993
Ernst Toller: Nie wieder Friede! Eine pazifistische
Komödie.
CH-Erstaufführung.Küssnachter Theaterleute. Regie: Peter Züsli.
Unter Verwendung eines verschollenen musikalischen Fragmentes von Hanns
Eisler)
Theatersaal Gymnasium Immensee
Josef Elias: Totentanz. Freilichttheater
auf Kirchbühl ob Sempach.
Regie: Josef Elias.
D'Zwärge vom Chilewald. Märlispiel
von Anton Bucher und Karl Wolf.
Kindertheatergruppe Weggis. Regie: Ursula Schwab
Das Menschenmögliche. AV-Produktion
von Otto Jolias Steiner über die
SUVA. Permanente Multi-Media-Show im SUVA-Neubau Rösslimatt, Luzern
Vom Feuer geformt. AV-Produktion von Otto
Jolias Steiner über die
Glasfabrik Hergiswil/NW. Permanente Multi-Media-Show in Hergiswil.
1992
K's Kilimandjaro von Fumi Matsuda. Tanztheater
Fumi Matsuda.
Theater WESTEND, Zürich.
Die Palästinenserin. Stück von
Joshua Sobol, Israel. Stadttheater Luzern.
Regie: Franz Kasperski. (mit Serena Wey)
Ein Sommernachtstraum. Komödie von
William Shakespeare.Mundartfassung
und Regie: Peter Züsli. Küssnachter Theaterleute. Chiemenwald,
Immensee/SZ
Tra(u)m entgleist von Fumi Matsuda. Tanztheater
Fumi Matsuda.
Rote Fabrik Zürich.
1991
Bulles d'Utopie von Alexander J.Seiler.
8 Kurzfilme für das Fernsehen DRS.
Regie: Alexander J.Seiler und June Kovach.
Marmelspiel von Maja Beutler. Küssnachter
Theaterleute. Regie: Peter Züsli
Theatersaal Gymnasium Immensee/SZ
klangSCHIFF - E la nave va più -
eine fellineske Fahrt, oder:
die lautlose Verwandlung des Dampfschiffs "Schiller" auf dem
Vierwaldstättersee. Mit Thomas Lüchinger und Martin Spühler
(Installationen)
1990
Adrift - eine Performance mit Schwemmholz-Marionetten
von Martin Spühler.
Galerie PulsART, Winterthur.
Was ihr wollt. Komödie von William
Shakespeare. Küssnachter Theaterleute.
Regie: Peter Züsli. Kiesgrube bei der Hohlen Gasse, Immensee/SZ
Sri Salami von Ilakuthan (Sri Lanka). Eine
tamilische Parabel.
Theater Maralam. Regie: Anton Ponrajah und Peter Braschler.
Theaterhaus Gessnerallee Zürich (VESTAG-Preis 1989)
1989
Er hatte zwei Pistolen und seine Augen waren schwarz und weiss
von Dario Fo. Regie: Susanne Zürrer. Kulturzentrum BOA, Luzern
Bosco schweigt von Franz Hohler. Regie: Dany Kayser. Jugendtheatergruppe
Küssnacht am Rigi. Freilichtspiel auf der Gesslerburg.
1988
Monolog – eine Hommage an Simone de Beauvoir von Marta
Lachova. Regie:
Ulrich Simontowitz. Spiegelzelt Berlin (West).
Nathan der Weise von G.E.Lessing. Regie: Susanne Zührer.
Spektakulum/Kleintheater Luzern.
1987
De Zeigerdieb – ein Musical für die Oberstufe.
Klasse 2a in Adligenswil/LU.
Regie: Kurt Müller, Choreographie: Helen Kraft. (Pan-Verlag Zürich
1990)
1986
Festspiel Sempach zur 600-Jahr-Feier Stadt und Land Luzern
von Toni
Schaller. Regie: Jean Graedel und Dieter E. Neuhaus
1984
Die Bremer Stadtmusikanten als Puppenspiel. Regie: Vaclav
Elias.
Stadttheater Luzern. 1985 TV-Fassung Fernsehen DRS, Zürich
1983
Das Ende vom Anfang / Pfund abheben. Zwei Stücke von Sean
O’Casey.
Regie: Jean-Paul Anderhub. Stadttheater Luzern.
1982
MachtLiederMacht von Werner Wesbonk. Regie: Peter Spalinger.
Kellertheater Bremgarten/AG
Romeo und Julia in Willisau, nach Gottfried Keller. Regie:
Louis Naef. Bild: Niklaus Troxler. Theatergesellschaft Willisau/LU
Buchausgabe: Ammann Verlag, Zürich
1981
Swiss Timing von Jean-Claude Blanc (Théâtre Populaire
Romand,
La-Chaux-de-Fonds). Regie: Jean-Paul Anderhub. Choreographie:
Freddy Zwaagstra. Stadtheater Luzern.
MachtLiederMacht von Werner Wesbonk. Regie: Ernst Süss.
Bild: Henri Spaeti. Kleintheater Luzern.
1980
Der Dra-Dra. Grosse Drachentöterschau von Wolf Biermann,
nach
Jefgeni Schwarz. Regie: Renate Wittenberg. Studio am Montag/
Mobiles Drachentheater, Bern
1979
Darwin’s Reise von Goetz Loepelmann. Regie: Joseph
Kiermeier.
Théâtre au Stalden, Fribourg
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